Maschinenring Montabaur

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Maschinenring Montabaur

Stellenangebot

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Mitarbeiter/in gesucht:

Milchviehbetrieb im Kreis Altenkirchen sucht Mitarbeiter/in Voll- oder Teilzeit.

Aufgabengebiet nach Absprache: Herdenmanagement, Melken, Stall- und Außenarbeiten.

Bei Interesse bitte melden unter:  0175-2462469 oder 02685-7914

 

 

Maschinenvorführung 2016

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Maschinen, viele Besucher, gutes Wetter: Der Maschinenring hatte zur Vorführung eingeladen. Das Wetter war gerade so gut, dass man zu Hause nichts arbeiten, sich aber gemeinsam mit Kollegen neue Maschinen im Einsatz ansehen konnte.

Am 21. Juli bei Familie Plies in Bogel und eine Woche später bei Familie Dünschmann in Maxsain waren neue Maschinen vom MR im Einsatz: eine neue Schlauchpresse, mit der Gras einsiliert bzw. Mais umsliliert wurde, eine Maschine zur Reinigung von Getreide, unsere neue Scheibenegge am Güllefass zur direkten Einarbeitung der Gülle und für die Stoppelbearbeitung eine Scheibenegge mit 5 m Arbeitsbreite.

Bei der Vorführung haben mitgeholfen und waren im Einsatz:

 

·         Jung Agrarservice aus Hattert
·         Lohnbetrieb Max Wagner aus Dachsenhausen
·         Rottmann Group aus Ahaus
·         Fa. Väderstad mit Christoph Vonderheid und Christian Stauber
·         Fa. Noll aus Limburg mit Ralf Thorn und Jörg Clees

 

Wir danken den Familien Plies und Dünschmann, den beteiligten Firmen, allen Helfern und Besuchern für zwei gelungene Abende und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.


 

Oben links: Witali Pankraz bedient unter aufmerksamer Beobachtung von Axel Scheffen die neue Schlauchpresse, befüllt aus einem Häckselwagen von Max Wagner.

Oben rechts: Christoph Vonderheid (Väderstad) und Ralf Thorn (Noll Landtechnik)  erläutern die Vorzüge der neuen Carrier.

Unten links: Die neue Scheibenegge an unserer Güllekette, die die Gülle ohne Geruchsbelästigung einarbeitet, wie die zahlreichen Zuschauer zeigen, die sich ganz nah herantrauen.

Unten rechts: Detlef Groß vom DLR schaut sich interessiert die Reinigung der Futtergetreides durch die Fa. Rottmann an, bevor es von der Romill gemahlen und im Schlauch konserviert wird. Die Reinigung erhöht die Tiergesundheit enorm, die Romill ist die kostengünstigste Möglichkeit, Getreide und Körnermais zu mahlen und sicher zu lagern.

 

 

 

 

 

 

Stellenangebot

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Roboterbetrieb im Rhein-Lahn-Kreis sucht Mitarbeiter für tägliche Stallarbeit und/oder Außenarbeiten.

Voll- oder Teilzeit möglich. Interessenten melden sich bitte unter: 0163-2794307

 

Heumilch - Infoveranstaltung

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Am 23.06.16 trafen sich circa 35 Landwirte, Berater und Interessierte zu einem Vortrags- und Erfahrungsaustausch zu Möglichkeiten der Heumilchproduktion und –vermarktung.

 

 

 

Prof. Manfred Hoffmann erläuterte im Detail, wie sich die Fütterung von Trockengrün auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Kühe auswirkt. Markus Fischer von der ARGE Heumilch berichtete aus der Praxis, dass sich Gesundheit und Futteraufnahme seiner Kühe verbessert haben und das Produkt ein positives Image für den Verbraucher mit sich bringt. Margarete Schmidt aus Hommerdingen gab wertvolle Tipps zur Heubereitung aus Luzerne: Neben dem Wetter kommt es auf die richtige Technik und das fachliche Know-How an. Insgesamt lässt sich die heutige Heutrocknung nicht mit der Fütterung von Bodenheu aus früheren Zeiten vergleichen, dennoch stellt es eine alternative Vermarktungsmöglichkeit, auch für unsere Region dar. Durch Programm und Diskussion führten Herrmann Böcker (KÖL) und Martin Schmitz (MR).


 

 

 

 

 

Milchkrise - Was ist zu tun?

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Am 02.06.2016 fanden sich etliche Landwirte und Vertreter von Verbänden in der Aula des DLR ein, um den Vorträgen zur aktuellen Problematik in der Milchviehwirtschaft zu lauschen.

Lerke Finkenstaedt, Beraterin vom DLR Westerwald-Osteifel zeigte Möglichkeiten auf, eine Unternehmensanalyse aufzustellen und verdeutlichte, dass momentan Liquidität vor Rentabilität und Stabilität geht.

Arno Ballnar, Kundenberater für landwirtschaftliche Betriebe bei der Westerwald Bank eG, ermutigte die Teilnehmer möglichst natürlich, seriös und praxisnah im Bankgespräch aufzutreten. Mit einem aussagekräftigen Konzept, nach dem Motto „Sag was du machst und mach was du sagst“ lässt sich jederzeit über individuelle Liquiditätsdarlehen und Tilgungsaussetzungen verhandeln.

Von Seiten des Beratungsrings referierte Volker Pietzsch über die Finanzwirtschaft auf landwirtschaftlichen Betrieben: Der Sinn des Wirtschaftens ist zunächst die Sicherstellung des Lebensunterhalts für die Familie. Dabei ist es wichtig, gerade in schlechten Zeiten keine überstürzten Veränderungen im Betriebsalltag vorzunehmen. In einem weiteren Vortrag von Désirée Diels wurden Praxistipps aufgezeigt, um im Alltag auf dem Betrieb, im Stall bei den Kühen oder den Maschineneinsätzen Kosten zu senken. Dabei ist es wichtig Daten zu dokumentieren, auszuwerten und unter Kontrolle zu behalten.

Nach einer intensiven Diskussion der Vorträge unter der Leitung von Harry Mulder und regem Austausch zu aktuellen Geschehnissen in Politik und Marktwirtschaft konnten alle Teilnehmer wichtige Ansätze für ihren Betrieb mitnehmen.

 

 


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